Ausstellungen und Projekte

13
Mrz

Solo Ausstellung in der Jedlitschka Gallery in Zürich

Nach etlichen Anfragen und natürlich auch auf eigenen Wunsch freue ich mich besonders auf diesen Anlass. In dieser Ausstellung werde ich vor allem weibliche und männliche Aktbilder der letzten Jahre zeigen. Nebst Werken, die noch nie in Zürich präsentiert wurden, sind auch solche von meiner Kunstaktion in Genf zu sehen, sowie Bilder, die während meiner residency in Marrakech entstanden  und

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5
Feb

Lipstick Leaders , Porträt- Serie von Frauen in Führungsposition

Lipstick Leaders ist eine Portrait- Serie von Frauen in Führungspositionen aus verschiedenen Bereichen, gemalt mit Kohle und Lippenstift auf Leinwand. Vision An grossen Wänden hängen sehr ordentlich etwa 100 Portraits. Anstelle der schweren, düsteren Bilder Adliger und erhabener Fabrikanten, welche noch heute in Palästen und klassischen Sitzungsräumen hängen, sieht man die Portraits von hundert Frauen, die präsent eine gewichtige gesellschaftliche

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23
Nov

Artikel der „Kulturmagazin“ der Schweizer Fernsehen

Die vergangen drei Jahren waren reich an Events und Projekte,  hier Clip aus der „Kulturmagazin“ der Schweizer Fernsehen das meine Werk in der Zeit sehr nah bringt, der Artikel wurde im Juni in der SRF und 3Sat gestrahlt.

18
Aug

The Club: Ausstelung in der Jedlitschka Gallery in Zürich. 21.9.2016

Wie kann ich mit Menschen kommunizieren die in ihre Kommunikation eingeschränkt sind? Wie kann ich eine gruppe von solche Menschen in einer hochkommunikativen rahmen ebenbürtig anschließen? In Eisenhuts neuste Inklusion Kunst Projekt widmet  er sich dem Thema Autismus: „Mit dem Projekt „the Club“  kann ich auch wenn nur mit Bilder eine sozialen Rahmen erschaffen, wo alle eine ebenbürtige Mitsprache haben

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5
Feb

The Pink Mark

Diesen Sommer habe ich in Minsk mit Unterstützung von zwei lokalen Menschenrechts-Organisationen (GayBelarus und ToBeQueer) in einer Galerie mit einer Kunstaktion, die sich zwischen Performance und Malerei bewegt, eine Installation erschaffen. Die Installation beabsichtigt die Erinnerung an die homosexuellen Opfer der Nazi-Diktatur zu wecken und sie auch in die allgemeine Erinnerungskultur an den Holocaust zu integrieren.